Xavier Darcy

Xavier Darcy

Xavier Darcy, eine Persönlichkeit mit der man eine Unterhaltung beginnt und nach Stunden ein wenig erstaunt den Laden verlässt. Der in Schottland geborene Singer-Songwriter spielt sich in München gerade nach oben – mit einer Bühnenshow, die einem das lang ersehnte Getränk vor sich am Tisch vergessen lässt. Der 22-jährige schafft es durch sein Auftreten, Stimmgewalt und der Vermittlung des Gefühls nirgendwo lieber zu stehen als auf einer Bühne und seine Musik zu spielen, auch die Menschen mit seinem Namen im Kopf nach Hause zu schicken, die vorher von seiner Existenz noch nichts wussten. Xavier Darcy ist ein Künstler, den man, ein Mal gesehen, nicht mehr vergisst. Vor acht Jahren kam er nach vielen anderen Stationen nach München – dass deutsch nicht seine Muttersprache ist, hört man heute kaum mehr. Den Drang eigene Musik zu produzieren, verspürte Xavier von Kindesbeinen an – er absolvierte eine klassische Gesangausbildung und orientierte sich nach Kauf seiner ersten Gitarre an Vorbildern wie Bruce Springsteen, Jimi Hendrix und Bob Dylan. Neben dem Studium (Politikwissenschaften, Philosophie und Ökonomie) ging es los mit ersten Konzerten – bis da jemand stand, der sein Talent erkannte und ihn fragte, ob er etwas Echtes daraus machen will. Wirklich Zeit sich zu entscheiden braucht Xavier nicht. Seither sind er und Manager Marco ein Team und: Es läuft.

Dieses Frühjahr veröffentlichte er sein erstes Album „Darcy“ (auch auf Vinyl erhältlich) mit dem er auf Deutschlandtour ging. Er war bereits im bayerischen Fernsehen, bei TV noir, Startrampe (präsentiert von PULS) und bei Ina Müller zu Gast.

Es gibt Singer-Songwriter, die nur mit Band im Rücken überzeugen, Xavier Darcy schafft es mit Leichtigkeit auch solo den letzten Menschen im Raum mit seiner Musik in den Bann zu ziehen. Wir haben den 22-jähirgen im Juli auf ein Bier getroffen, ihm ein paar Ungewöhnliche Fragen gestellt und Überraschendes erfahren. An dieser Stelle nochmal vielen Dank für deine Zeit, lieber Xavier. We will follow you, bis du ganz oben bist!

Und für euch: Push the play button!

Titelbild: © Nils Schwarz Photography