Warum wir in diesem Jahr einen Baum verschenken

Warum wir in diesem Jahr einen Baum verschenken

[In Kooperation mit Treedom]

Weihnachten steht vor der Tür! Und wie in jedem Jahr sind die Geschäfte voll und die Paketauslieferer im Dauerstress. Wenn man dieses Schauspiel einmal mit etwas Distanz betrachtet, bleibt die Frage: Wozu das Ganze eigentlich? Nur damit wir uns noch mehr Gegenstände in unsere (meist sehr kleinen) Münchner Wohnung packen können?

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Deswegen hier eine Geschenkidee, die in eine etwas andere Richtung geht, aber trotzdem – oder gerade deswegen – so großartig ist: Verschenkt in diesem Jahr doch einmal einen Baum! Ja, richtig gelesen, einen echten Baum. Und die Rede ist hier nicht von einem Weihnachtsbaum, der nach zwei Wochen wieder aus der Wohnung fliegt, sondern beispielsweise von einem Macadamia-, einem Avocado- oder einem Moringa-Baum, der Jahrzehnte überleben kann. Was vielleicht zunächst etwas abenteuerlich klingt, geht eigentlich ganz einfach. Nämlich mit Treedom, einer Online-Plattform, die sich auf das Pflanzen von Bäumen weltweit spezialisiert hat. Und seit der Gründung 2010 auch bereits über 370.000 Bäume in Afrika, Lateinamerika und Italien in die Erde setzen konnte. Keine schlechte Zahl. Aber was noch viel wichtiger als die reine Anzahl gepflanzter Bäume ist: Die Treedom-Bäume wurden alle auf ökologisch-sinnvolle Weise angebaut. Denn sie nehmen nicht nur CO2 aus der Atmosphäre auf und produzieren Sauerstoff – so wie eigentlich alle Bäume. Sondern haben für Tausende von Kleinbauern und deren Gemeinden vor Ort einen echten Nutzen. Denn Dank der finanziellen Unterstützung der Baum-Paten können Obst- und Nutzbäume gepflanzt werden, die im Laufe der Zeit als Nahrungs- und Einnahmequellen dienen. Außerdem wird durch die Anpflanzung ausgewählter Baumarten das lokale Ökosystem gestärkt und trägt beispielsweise zur Bekämpfung der Wüstenbildung und zur Aufforstung bei. Eine runde Geschichte also.

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Findet ihr auch? – Dann verschenkt in diesem Jahr doch einfach mal einen ganz besonderen „Weihnachtsbaum“. Und wählt dabei entweder einen der „Klassiker-Bäume“ aus oder entscheidet euch für einen der Limited Edition Weihnachts-Bäume mit besonderer Bedeutung: ein Kaffee-Baum steht beispielsweise für „Energie“ oder ein Orangen-Baum für „Optimismus“. Egal für welchen Baum ihr euch entscheidet, wählt ihn aus, richtet noch ein paar persönliche Worte an den oder die Beschenkte(n), wählt die Versandart aus und: fertig. Der Empfänger erhält sein Geschenk in Form einer klassischen Glückwunschkarte (kann auf der Website heruntergeladen werden), per E-Mail, Facebook oder seit neustem auch via WhatsApp. Beim digitalen Versand können Tag und Uhrzeit festgelegt werden, damit das Geschenk pünktlich zur Bescherung ins Haus schneit. Easy also und ganz ohne stressigen Innenstadt-Besuch!

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Und wie geht es weiter? Ist der ausgewählte Baum dann in der Erde, erhaltet ihr – oder der Beschenkte — über Treedom die Möglichkeit, mit diesem Baum zu interagieren. Das mag kurios klingen, aber das Internet macht es möglich. Denn jeder Baum verfügt online über seine eigene Profil-Seite, wird geolokalisiert, bei seiner Verpflanzung fotografiert und kann dem „Besitzer“ bei der Kompensation eigener CO2 Emission helfen. Dem Baum kann ein eigener Name gegeben und in Echtzeit verfolgt werden, wie das Wetter über den Baumkronen von beispielsweise Kenia ist. Noch gut zu wissen: Seit 2014 ist Treedom Teil der Certified B Corporations, einem Unternehmensnetzwerk, das sich durch ein intensives soziales und Umweltengagement auszeichnet.

https://www.youtube.com/watch?v=967AzYefZnY

So, und jetzt liegt es an euch: Die hundertste Tasse verschenken oder einen Baum, der richtig Sinn macht? Für uns steht die Antwort ja schon fest.

Alle Infos zu Treedom findet ihr hier.