Die Münchner Freibäder machen wieder auf

Die Münchner Freibäder machen wieder auf

Der Sommer ist langsam aber sicher da und damit auch wieder Freibad-Time! Und wir haben gute Nachrichten für euch: ein Freibad-Besuch ist trotz Corona ab dem 11. Juni in München wieder möglich. Corona-Viren sind nicht besonders gut auf Chlorwasser zu sprechen, weswegen ihr keine Angst vor einer Ansteckung im Wasser haben müsst. Welche Bäder wann öffnen und auf was ihr bei euren Freibadbesuch achten müsst, haben wir euch zusammengefasst:


Wann öffnen die Freibäder?
  • Ab 11. Juni: Bad Georgenschwaige, Schyrenbad, Dantebad, Prinzregentenbad
  • Ab 13. Juni: Michaelibad, Westbad, Ungererbad
  • Leider bleibt das Naturbad Maria Einsiedel bis auf Weiteres geschlossen, da dort kein Chlor verwendet wird.
  • Bei schlechtem Wetter, wenn es das Thermometer nicht über 17 Grad schafft, bleiben das Westbad, Michaelibad und der Sommerbereich im Dantebad zu.
  • Öffnungszeiten: Bei schönem Wetter sind die Freibäder bis 20 Uhr offen, bei schlechtem Wetter oder bei Werten unter 25 Grad ist eine Stunde früher Schluss. Nur das Dantebad ist immer bis 23 Uhr offen.
Auf was müsst ihr achten?
  • Tickets könnt ihr nun online über die SWM-Website reserviert werden. Hier könnt ihr bis zu 6 Tickets pro Person, drei bis vier Tage im Voraus, reservieren. Bezahlt werden die Tickets vor Ort, am Kassenhäuschen. Dieses System soll euch lange Wartezeiten ersparen und einen sicheren Einlass gewährleisten. Nur mit einer Reservierung ist euch der Zutritt garantiert.
  • Vorsicht: Auch Kinder, München-Pass-Inhaber*innen und Begleiter*innen von Schwerbehinderten benötigen eine Reservierung.
  • Die Besucherzahl ist in jedem Bad, abhängig von der Badgröße, begrenzt.
  • Umkleiden und Duschräume sind vorerst geschlossen, die Kaltduschen an den Becken sind zugänglich.
  • Die Sportplätze (z.B. Beachvolleyball) in den Freibädern bleiben zu, die Tischtennisplatten und Brettspiele stehen jedoch zur Verfügung.
  • Leider sind auch Sprudelbecken, Wasserpilze, Strömungskanäle nicht zugänglich.
  • Spielplätze und Kinderplanschbecken können benutzt werden — natürlich nur mit Mindestabstand.

Grundsätzlich wird das Bäder-Personal darauf achten, dass die Becken nicht überfüllt sind und der Abstand auf Liegewiesen, bei Wasserrutschen und Sprungtürmen eingehalten wird. Das hört sich erstmal mal nach vielen Regeln an, aber wenn ihr euch an den Mindestabstand haltet, dann steht einem erfrischendem Freibadbesuch nichts im Weg.

Titelbild: © SWM