Filmfest München Pop-Up

Filmfest München Pop-Up

Auf Grund von Corona findet das Filmfest München in diesem Jahr nicht wie gewohnt in den Münchner Kinos statt, sondern die Veranstalter*innen experimentieren mit dem neuen Format Filmfest München Pop-Up! Im Juli und August 2020 werden in Kooperation mit dem PopUp Autokino München, sowie dem Kino am Olympiasee sieben brandneue Film- und Serienproduktionen unter freiem Himmel gezeigt. Dabei handelt es sich ausschließlich um Weltpremieren, die größtenteils in Anwesenheit von Premierengäst*innen stattfinden werden. Ihr könnt euch auf ein gemeinschaftliches und analoges Filmerlebnis im urbanen Raum freuen — sommerliche Festivalatmosphäre inklusive!


Faking Bullshit
Regie: Alexander Schubert
23. Juli 2020

Die Krimi-Komödie Faking Bullshit von Alexander Schubert spielt in einer verschlafenen Kleinstadt, irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Hier passiert nichts, wirklich gar nichts, schon gar keine Straftaten. Die geringe Kriminalitätsrate wird für die Polizisten Deniz (Erkan Acar), Rocky (Adrian Topol) und das Ehepaar Netti (Sanne Schnapp) und Hagen (Alexander Hörbe) zum Problem, ihre Wache soll geschlossen werden. Um ihre Jobs zu retten beschließen die Beamten selbst aktiv zu werden und die Verbrechensrate nach oben schießen zu lassen.

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Lord & Schlumpfi – Der lange Weg nach Wacken
Regie: Sabine Schreiber
27. Juli 2020

Am 27. Juli verwandelt sich München in ein Mekka für Metal-Fans! Pünktlich zum verhinderten Start des legendären Heavy Metal-Festivals Wacken zeigt das Filmfest München eine Kinofassung aller Folgen der ersten und zweiten Staffel der bayerischen Kult-Webserie Lord & Schlumpfi – Der lange Weg nach Wacken. Das ungleiche Metal-Dou mit Grabesstimme und Schrammelgitare vertritt die musikalische Nische „Black Bavarian Splatter Metal“ und begegnet vielen wunderlichen Gestalten auf ihrem langen Weg nach Wacken. Herausgekommen ist eine okkulte Heldensaga mit einer einzigartigen Mischung aus bayerischer Comedy, Pop-Parodie, Horror-Persiflage und Fantasy.

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Exit
Regie: Sebastian Marka
31. Juli 2020

Der Near-Future-Thriller Exit spielt im Jahr 2047 in Tokio. Das Startup INFINITALK hat eine künstliche Intelligenz entwickelt, die ein digitales ewiges Leben verspricht. Nicht nur der Geist und das Wesen eines Menschen werden dabei digitalisiert, auch Aussehen, Stimme, Sprache und Humor. Die Entwickler des Startups stehen kurz davor das Projekt an einen Unternehmer zu verkaufen, als es zu Komplikationen kommt. Für den Protagonisten (Friedrich Mücke) vermischt sich zusehend die Grenze zwischen Realität und der digitalen Scheinwelt. Es entsteht ein dichtes, dystopisches Zukunftsszenario.

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Hello Again – Ein Tag für immer
Regie: Maggie Peren
12. August

Auch eine Rom Com ist mit von der Partie! In Hello Again – Ein Tag für immer ist die Hauptfigur des Films in einer Zeitschleife gefangen und versucht, die Hochzeit ihres besten Freundes mit ihrer Erzrivalin zu verhindern. Jeden Tag auf’s neue versucht sie ihren alten Freund vor dem vermeintlichen Fehler seiner Lebens zu bewahren. Euch erwartet eine wilde Mischung aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Die Hochzeit meines besten Freundes“ mit viel Witz und Humor.

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Ein Callgirl für Geister
Regie: Klaus Lemke
23. August

Münchens Kino-Desperado Klaus Lemke zeigt am 23. August seinen neuesten Film „Ein Callgirl für Geister“ – und mit Sicherheit die eine oder andere Überraschung. Viel ist nicht bekannt, aber es geht um eine Femme fatale, eine Blondine im weißen Kleid, die ihre Opfer in den Kanälen von Venedig entsorgt. Freut euch auf Aufnahmen aus München, Spannungen und Wirrungen. Klaus Lemkes neuer Film ist damit der finale Teil seiner „Maxvorstadt-Balladen“, die in den letzten Jahren stets beim Filmfest zu sehen waren.

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Servus Baby
Regie: Natalie Spinells
19. August

Die erste Staffel der ausgezeichneten Insta-Kultserie Servus Baby wurde erstmals 2018 auf dem Filmfest München gezeigt, nun folgt die langersehnte zweite Staffel! Wie schon in der ersten Staffel geht es auch diesmal um die Irrungen und Wirrungen von vier Münchnerinnen um die Dreißig. Die vier Freundinnen Lou, Eve, Tati und Mel schlagen neue Wege ein, aber irgendwie bleibt alles beim Alten. Fehler werden wiederholt und es wird sich ver- und entliebt — die Sinnsuche und das Gefühlschaos geht weiter. Das unwiderstehliche Frauenquartett geht in die nächste Runde!

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