Russland – Eskalation im Medienkino

Russland – Eskalation im Medienkino

Wie soll man sich eigentlich zu Russland positionieren? Gar nicht so einfach. Unsere Sicht auf das Land und die Konflikte ist selbstverständlich hauptsächlich durch die Medien geprägt – oder ist das Quatsch?!

Der wieder belebte Kalte Krieg findet in den Medien eine wichtige Bühne. Der Kampf geht um die Deutungshoheit. Wer hat die Macht, uns seine „Story“ als die glaubhaftere zu erzählen, wie stellt er das an? Was ist neu am Info-War zwischen dem Westen und Russland knapp 30 Jahre nach dem „Ende der alten Kalte-Kriegs-Geschichte“? Hat das Fiktive mit den neuen Medienmöglichkeiten jetzt größere Überzeugungskraft?

Im Lovelace werden diese Fragen heute Abend vom Telepolis Chefredakteur Florian Rötzer und Redakteur Thomas Pany sowie einem der Autoren des Buches „Wir sind die Guten. Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren“, Matthias Bröckers, und Michael Meyen, Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der LMU München, diskutiert. Rumkommen!