Electric Elephant

Electric Elephant

Nan oder Papadam, Chana Masala oder Chicken Tikka Masala — wozu man uns echt nicht überreden muss, ist indisches Essen! Wozu man uns deswegen ebenfalls nie überreden muss, ist ein Besucht im Electric Elephant in der Maxvorstadt.


Der Name selbst klingt eher wenig indisch und auch das Ambiente ist nicht unbedingt das, was man von einem klassischen indischen Restaurant kennt. Keine Spur von schweren Holzstühle, bunten Teppichen oder Bollywood Musik. Das Electric Elephant punktet eher mit seinem industriellen Charme. Industriell, weil sich das Restaurant auf einem alten Fabrikgelände in der Katharina-von-Bora-Straße — in unmittelbarer Nähe zum Königsplatz — befindet. Direkt nebenan grüßt das MMA. Und in diese Nachbarschaft passt das Electric Elephant mit seiner Discokugel an der Decke auch ganz gut.

Die Speisekarte macht bei jedem Besuch wieder gute Laune: übersichtliche Wahlmöglichkeiten, darunter traditionelle, aber auch ausgefallene Gerichte. Vegetarier und Veganer werden hier sicher auch fündig, orientiert euch in der Karte einfach an dem Elefanten oder dem Herz! Apropos Herz: sehr ans Herz legen wir auch als Vorspeise den marinierten Blumenkohl und eine Runde Papadam und Naan Brot mit verschiedenen Dips. Auch zu empfehlen: das hausgemachte Ginger-Beer. Schmeckt verhältnismäßig wenig süß und ist super erfrischend zu den schärferen Gerichten. Ein Mango-Lassi geht aber natürlich auch immer — vor allem in „scharfen“ Momente ist man dankbar für diese Wahl!

Falls ihr um’s Eck arbeitet oder um die Mittagszeit mal in der Maxvorstadt seid: das Electric Elephant hat von 11:30 – 15:00 einen Mittagstisch mit täglich wechselnder Karte. Preislich liegen die Gerichte dabei zwischen 8,50 und 9,50 Euro.

Im Sommer bietet das Electric Elephant eine wunderbare Terrasse, die dazu einlädt, nach dem Essen noch auf den oder anderen Drink zu versumpfen. Und spätestens wenn drüben im MMA die Lichter angehen, könnt ihr euch einfach zur Nachbartür begeben und dort das Tanzbein schwingen. Gut, Bollywood bekommt ihr da auch nicht zu hören, aber damit können wir wahrscheinlich alle leben.


Katharina-von-Bora-Straße 8A,
8033 München
Öffnungszeiten:
Mo – Fr | 11:30–15:00, 18:00–23:30
Sa | 18:00–23:30
So | geschlossen

Titelbild: © Annika Wagner