Are you ready to BreakOut?

In 36 Stunden. Zu zweit. Ohne Geld. So weit weg wie möglich. Für einen guten Zweck.

Auch in diesem Jahr schickt Breakout wieder Teams auf die Straße, um bei einem kleinen 36-Stunden-Abenteuer Spenden für ein soziales Projekt einzusammeln. Die Regeln kurz und knapp: Ein Team besteht aus je zwei Personen, die sich der Herausforderung stellen, ohne Geld innerhalb von 36 Stunden so weit weg wie möglich zu reisen. Für jeden zurückgelegten Kilometer spenden Teamsponsoren Geld für den Jambo Bukoba e.V. Ihre Reise starten die Münchner Teilnehmer in diesem Jahr am 25. Mai um 09:00 Uhr vom Geschwister-Scholl-Platz aus.

Die Challenge ist also: Für die tatsächliche Reise darf KEIN eigenes Geld ausgegeben werden, d.h. für Zug-, Bus- oder sonstige Fahrten darf nicht selbst bezahlt werden. Weit kommt man also nur, wenn man kreativ ist und auf Leute zugeht, von BreakOut und dem guten Zweck dahinter erzählt und eingeladen oder mitgenommen wird. Für alles andere wie Verpflegung, Unterkunft (wenn man in den 36 Stunden schlafen möchte) u.ä. darf dagegen schon eigenes Geld ausgegeben werden. Skeptiker könnten jetzt natürlich anbringen, dass das ja niemand kontrollieren kann, ob für die Reise Geld ausgegeben wurde oder nicht. Stimmt schon, aber wer etwas Ehre besitzt, der hält sich an den Code of Honour.

Breakout soll in erster Linie natürlich Spaß machen – aber auch dazu beitragen, Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Das funktioniert, indem sich jedes Team vorab Sponsoren sucht, die entweder pro Kilometer einen gewissen Betrag spenden oder aber das Team mit bestimmten Aufgaben challengen. So sammelt jedes Team im Laufe der 36 Stunden Geld, das anschließend in einen großen Topf geworfen wird und an den Jambo Bukoba e.V. geht. Im letzten Jahr sind dabei unglaubliche 107.999 € zusammengekommen.

Mehr zum Jambo Bukoba e.V.
Durch pädagogisch geschulte Sportlehrer konnten bisher 482.000 Schüler für Gleichberechtigung und Gesundheit sensibilisiert und die Bildungssituation nachhaltig verbessert werden. Bereits 40 Schulbauprojekte erweitern darüber hinaus die tansanische Schulinfrastruktur. Der BreakOut 2017 finanziert den Bau von 8 Regenwassertanks zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen an Schulen in der Region um Bukoba in Tansania. So trägt der BreakOut zur nachhaltigen Bildungsgerechtigkeit bei und leistet Hilfe an der Wurzel der internationalen Flüchtlingskrise.

Klingt spannend?
Ist es auch. Wir haben nämlich schon selbst mitgemacht und eine wirklich lustige Reise nach Budapest erlebt… Also: Ready, steady, BreakOut! Hier geht’s zur Anmeldung.

Titelbild: © Robin Oden Photodesign